Zwischennutzung fraglich

Mittwoch, 08. März 2017

Foto: Archiv
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Eine angestrebte Zwischennutzung des Spreetalers Sees in diesem Jahr ist eher fraglich. Grund: Der Wasserstand des Sees ist nicht konstant (107 NHN), was wiederum an den tiefgehaltenen Wasserständen der umliegenden Seen liegt, wo Verbindungskanäle gebaut werden sollen, erklärte Gerd Richter, Abteilungsleiter beim Bergbausanierer LMBV, den Mitgliedern des kommunalen Seenland-Zweckverbands.

Der schwankende Wasserstand kann sich auf die Standsicherheit des Ufers auswirken. Im Falle einer Zwischennutzung der Seeufer muss der Spreetaler See wahrscheinlich ausgetonnt, ein geotechnischer Sperrbereich eingerichtet werden. Ursprünglich hatte es geheißen, dass eine Zwischennutzung 2017 möglich sei. Gemeinde Spreetal, LMBV und die Wasserbehörden waren deshalb hinsichtlich der Genehmigungen in die Spur gegangen. (red)

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