Zustimmung im Kanzleramt

Dienstag, 28. Juni 2016

Foto: Stadt Spremberg

Blieb ein erster Brief von über den anstehenden Ausstieg aus der Kohleverstromung besorgten Lausitzer Kommunalpolitikern an Kanzlerin Angela Merkel noch ohne Reaktion, hatte ein zweites Schreiben von Lausitzer Bürgermeistern bereits mehr Erfolg. Um es entgegen zu nehmen, empfing Kanzleramtschef Peter Altmaier (Mitte) die Sprecher der Kommunen, Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier (2. von rechts) und Weißwassers Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (2. von links).

Mit von der Partie waren die Bundestagsabgeordneten Michael Kretzschmer aus Görlitz (rechts) und Klaus-Peter Schulze (links). "Er unterstützte die Position einer Strukturentwicklung mit der Braunkohle in der Lausitz", heißt es über Altmaier in einer Erklärung der sogenannten Lausitzrunde.

Darin haben sich die Bürgermeister von Lausitzer Städten und Gemeinden zusammengeschlossen. Sie fordern einen Staatsvertrag über eine europäische Modellregion für Strukturentwicklung, Geld für einen vor Ort verwalteten Regionalfonds sowie Strukturen für eine Mitbestimmung der Region. (red)

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