Weniger Autos erwünscht

Dienstag, 12. Februar 2019

Foto: Mirko Kolodziej

Groß Neida. 3.000 Kfz queren laut Messungen der Stadtverwaltung Hoyerswerda derzeit an Wochentagen den 140-Einwohner-Ort. Grund ist die sanierungsbedingte Sperrung der Wittichenauer Straße in Dörgenhausen.

Der Weg über Groß Neida sollte eigentlich nur den Dörgenhausenern als Ausweichstrecke dienen - mit 800 bis 900 Kfz am Tag. Inzwischen wohnen die Groß Neidaer aber an einer mehr oder weniger "normalen Umleitung".

Gemeinsam mit der Stadt wird nun darüber nachgedacht, wie der Ort für den Durchgangsverkehr unattraktiver gemacht werden könnte. Erste Maßnahme: Die Fahrradstraße nach Hoyerswerda ist inzwischen Einbahnstraße. (red)

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Kommentar von René Lehmann |

Weniger Autos und überhaupt LKW´s hat man sich damals bei Erneuerung der B96 seitens der Anwohner der Luxemburgstrasse auch gewünscht. Interessiert hat es niemanden. Warum sollten denn jetzt jemand die "Wünsche" der Anwohner von Groß-Neida interessieren? Meine Meinung, nehmt es hin. Oder nehmen die Groß-Neidaer Rücksicht auf Anwohner anderer Strassen wenn dort baubedingt Umleitungen vorbei geführt werden?