Vorsicht an Restlöchern

Freitag, 03. August 2018

Der Sedlitzer See ist beispielsweise noch im Fluten begriffen - Baden verboten! Foto: Uwe Schulz
Der Sedlitzer See ist beispielsweise noch im Fluten begriffen - Baden verboten! Foto: Uwe Schulz

Senftenberg. Anlässlich der bedauerlichen Todesfälle der vergangenen Tage unter anderem in Kiesgruben und Bergbaufolgeseen des Lausitzer und Mitteldeutschen Braunkohlereviers gilt es umso mehr, die ausgewiesenen, bergbaulich bedingten Sperrbereiche in den LMBV-Sanierungsflächen unbedingt zu beachten. Darauf weist die LMBV deutlich hin. „Die in diesem Sommer steigenden Zahlen der Badeverunfallten sind auch für die Bergbausanierer alarmierend“, so der Pressesprecher des Unternehmens, Dr. Uwe Steinhuber.

„Es geschieht immer wieder, dass Sperrbereichsgrenzen übertreten werden auf der Suche nach einem scheinbar geeigneten und ungestörten Badeplatz, Wege befahren oder sogar Schneisen freigeschnitten werden, um am Wasser seine Zelte aufzuschlagen“, erklärt er weiter. Im Ernstfall werden so zudem die Rettungskräfte in Gefahr gebracht. (red)

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