Unzugängliche Landschaften

Montag, 02. Juli 2018

Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Seit der Rutschung Ende 2010 im Spreetaler Kippengebiet wird unter anderem über die Bergung dieses havarierten Lkw nachgedacht. Doch das Fahrzeug ist eher eine Randnotiz.

Denn es wird jede Menge Zeit und jede Menge Geld kosten, um die derzeit gesperrten 31.500 Hektar Kippenfläche wieder nutzbar zu machen. Ein Vertreter des staatlichen Bergbausanierers LMBV nannte gegenüber dem Hoyerswerdaer Tageblatt das Ziel, mindestens 500 Hektar im Jahr freizugeben.

Tests zur Sanierung mittels "schonender Sprengung" laufen derzeit in Seese-Ost zwischen Lübbenau und Calau. Dabei setzt man statt wie üblich 150 Kilo Sprengstoff je Loch nur kleinere Mengen von fünf, zehn oder 20 Kilo ein. (red)

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