Tagebau geschlossen

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Foto: Vattenfall

Und wieder einmal schließt ein Lausitzer Braunkohletagebau. Gestern hat der letzte Zug mit Rohbraunkohle die Vattenfall-Grube Cottbus-Nord in Richtung Kraftwerk Jänschwalde verlassen. Geladen hatten die 16 Waggons rund tausend Tonnen Kohle.

In Cottbus - Nord war 1981 mit der Kohleförderung begonnen worden. Aus dem Restloch wird nun ein Gewässer- die Cottbuser Ostsee, mit einer Wasserfläche von 19 Quadratkilometern der größte Bergbaufolgesee in Deutschland.

„In den nächsten Jahren werden wir hier eine neue Landschaft schaffen, die für die Lausitz, vor allem für die Stadt Cottbus sowie die an den See angrenzenden Orte, eine Bereicherung sein wird“, kündigte Dr. Hartmuth Zeiß, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe Mining AG und Vattenfall Europe Generation AG, an. (red)

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