Pumpe lockt Investoren

Dienstag, 29. Dezember 2015

Foto: Mirko Kolodziej

Siedeln sich im Industriepark Schwarze Pumpe 2016 weitere Firmen an? „Wir arbeiten im Moment an zwei größeren Investitionen, eine aus Russland, die zweite aus dem Iran“, heißt es vom Industriepark-Management.

Dort hat man in den vergangenen Jahren die Beziehungen vor allem in die Schweiz, nach Russland, Österreich und Schweden ausgebaut. So gab es Kontakte zum Wiener Kunststoffhersteller Borealis ebenso wie zur schwedischen Außenhandelskammer.

Ziel des von Spremberg und Spreetal getragenen Industriepark-Managements ist es, während des Auslaufens der Kohleverbrennung zwecks Stromgewinnung neue Strukturen aufzubauen. Man setzt dabei auf stoffliche Kohleverwertung ebenso wie zum Beispiel auf Maschinenbau, Papiererzeugung oder Wertstoffaufbereitung. (red)

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