Mehr Geld für Tourismus

Freitag, 11. August 2017

Foto: Uwe Schulz

Radwege, Steganlagen oder das neue Vereinshaus am Dreiweiberner See – alle diese Dinge im Seenland sind per staatlicher Bergbausanierung bezahlt. Der Anteil, den Bund und Kohleländer zwischen 2018 und 2022 aus dem Sanierungsbudget für solche Projekte zur Verfügung stellen, soll deutlich höher sein als jener für die derzeitige, seit 2013 laufende Finanzierungsperiode.

Über eine diesbezügliche Aufstockung der entsprechenden Mittel für Vorhaben in Sachsen auf 75 Millionen Euro hat der Regionale Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien die Städte und Gemeinden im Lausitzer Seenland informiert. Sie wurden zugleich aufgefordert, bis Ende September zu melden, welche Projekte sie aus dem sogenannten §-4-Topf finanziert haben wollen. Ausdrücklich gilt das auch für schon besprochene, aber noch nicht umgesetzte Dinge. (red)

Zurück

Einen Kommentar schreiben