Langwierige Aufgabe

Samstag, 17. Februar 2018

Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Rund 32.000 Hektar Bergbau-Kippenflächen sind gut sieben Jahre nach den Rutschungen von Spreetal und Lohsa in der Lausitz noch immer gesperrt. Der staatliche Bergbausanierer LMBV sagt, man habe inzwischen eine wissenschaftliche Bewertung der Flächen abgeschlossen.

Dieser folgen geotechnische Untersuchungen und Planungen zur Sanierung. Wegen der schieren Größe der betroffenen Flächen sei es nicht überall zeitgleich möglich, die nötigen Ingenieurleistungen umzusetzen.

Deshalb liege für einen Teil der Innenkippen auch noch keine Planung vor. Allein für diese noch ungeplante Sanierung belaufen sich die geschätzten Kosten auf bis zu 600 Millionen Euro. (red)

Zurück

Einen Kommentar schreiben