Kühl und klar

Mittwoch, 09. Mai 2018

Foto: VBH / Daniel Winkler

Hoyerswerda. Die kleine Lilou aus Bröthen mag das Wasser aus dem Hahn, auch schon einmal als VBH-Quell bezeichnet. Die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda fördern aus ihren acht Brunnen in Zeißig am Tag rund 7.200 Kubikmeter.

Wie Betriebsleiter Bernd Holst jetzt im Gespräch mit dem Hoyerswerdaer Tageblatt sagte, liegt der Verbrauch pro Kopf rechnerisch bei 128 Litern am Tag. Zu Spitzenzeiten waren es einmal 320 Liter. Damals brauchten aber auch noch Schwanenweiß-Wäscherei, Hoback-Bäckerei sowie die Molkerei jede Menge Wasser.

Das erste Wasserwerk erhielt Hoyerswerda übrigens 1892 - am Bröthener Weg in Klein Neida. Ein Funktionsgebäude nutzt heute die Flussmeisterei. (red)

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