Keine gütliche Einigung

Samstag, 23. April 2016

Im Rechtsstreit zwischen dem Sportbund Lausitzer Seenland-Hoyerswerda und dem Hoyerswerdaer SV 1919 geht es um offene Forderungen von aktuell noch rund 13 000 Euro.

Der Sportbund hat gegen den HSV 1919 unter anderem wegen nicht gezahlter Miete für die Nutzung von Räumen im Tribünengebäude im Jahnstadion geklagt.

Am Landgericht erging bereits im Dezember ein Urteil gegen den HSV 1919, woraufhin der Sportbund per Zwangsvollstreckung rund 3 400 Euro seiner Außenstände eingetrieben hat.

Da der HSV 1919 gegen das Dezember-Urteil Einspruch eingelegt hat, befasst sich das Landgericht nun neuerlich mit dem Fall. Der HSV hat beantragt, das Urteil aufzuheben und die Sportbund-Klage abzuweisen. Nächsten Donnerstag will die Richterin ihre Entscheidung verkünden. (red)

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