2,4 Milliarden € für die Entwicklung der Lausitz?

Mittwoch, 03. Juli 2019

Grafik: Staatskanzlei

Hoyerswerda. Mit dieser Karte sind derzeit Vertreter der Landes Sachsen in der Region unterwegs. Es geht um Vorhaben im Zusammenhang mit den vom Bund angekündigten Beihilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Endes der Braunkohleverstromung.

Aus der Staatskanzlei heißt es, ein weiterer Strukturbruch wie zu Beginn der 1990er solle verhindert werden. In Dresden rechnet man damit, dass über die nächsten zwei Jahrzehnte jedes Jahr 120 Millionen Euro an Beihilfen zur Verfügung stehen dürften. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Kommentar von Dieter Vogler |

Guten Tag verehrte Damen und Herren, dass Seenland Lausitz und Sachsen bietet viel zur Erneuerung der Region, in den Schubladen der politisch Verantwortlichen (Kommunen und Institutionen )schlummern konkrete Vorschläge der thermischen Nutzung der Bergbaufolgeseen, ja das ist eine CO2-freie Energieversorgung - doch wer will so etwas in Deutschland?
Es bedeutet auch eine komplette Neugestaltung von preislichen Regelungen, so auch wie Kommunen der Region eine andere Art das notwendigen Geld erhalten können. Es ist leider so zur Zeit geregelt- nur mit Erdgas und Heizöl- Geld zu verdienen und dann WETER SO!

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