Bahnhofs-Besuch

Mittwoch, 16. August 2017

Foto: Gernot Menzel

Die Zukunft des Bahnhofs Hoyerswerda stand am Vormittag im Mittelpunkt eines Besuches von Dr. Fritz Jaeckel (Mitte), seines Zeichens sächsischer Bundes- und Europaminister sowie Chef von Stanislaw Tillichs Staatskanzlei. Schließlich hat das Land Unterstützung bei der Wiederbelebung der Immobilie zugesagt.

Mit Thomas Gröbe (links) erläuterte einer der beiden Bahnhofsbesitzer, was jetzt nach dem Einzug eines Frisörs im April und der damit verbundenen Tages-Öffnung der Wartehalle noch folgt: ein Bahnhofslädchen mit Reisebedarf und Imbiss, Büros von Firmen der Dienstleistungs- und Gesundheitsbranche sowie unter dem Dach ein Museum, das sich mit Gefangenschaft, Flucht, Vertreibung und Integration befassen soll.

Oberbürgermeister Stefan Skora (rechts) freut sich über das Engagement von Gröbe und Miteigentümer Rainer Glausch. Deren privater Einsatz hat schließlich zur Folge, dass die Stadtverwaltung eine Sorge weniger auf dem Tisch hat. (red)

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