Ausbau-Pläne

Dienstag, 29. August 2017

Foto: Mirko Kolodziej

Jahrelang angekündigt, kommt nun wohl Bewegung in den geplanten Ausbau der Kleinen Spree zwischen Burghammer und der Mündung in Spreewitz - hier zu sehen bei Burgneudorf. Der staatliche Bergbausanierer LMBV will jetzt die nötigen Bauarbeiten planen lassen.

Eine entsprechende Ausschreibung für die Suche nach einem Ingenieurbüro hat vor ein paar Tagen die schwedische Sweco-Gruppe mit ihrem Büro in Rietschen (vormals Grontmij) für sich entschieden. Vorgesehen ist, die Kleine Spree auf knapp fünfeinhalb Kilometer Länge zu vertiefen und zu verbreitern, um den Wasserdurchfluss erhöhen zu können.

Es geht unter anderem darum, bei Niedrigwasser die Haupt-Spree auffüllen zu können. Wie es heißt, seien die Arbeiten „aufgrund der zwingenden Dringlichkeit zur vollständigen Inbetriebnahme des Wasserspeichersystems Lohsa II zeitnah abzuschließen“. (red)

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