Hoch zu Ross zwischen Wittichenau und Ralbitz


von Tageblatt-Redaktion

Hoch zu Ross zwischen Wittichenau und Ralbitz
Foto: Gernot Menzel

Wittichenau. So ganz ohne Zuschauer blieb das katholische Osterreiten auch dieses Jahr nicht, auch, wenn die Behörden zuvor um Zurückhaltung gebeten hatten und Routen sowie Pläne nicht veröffentlicht worden waren.

Die Polizei teilt mit, zwischen Wittichenau und Ralbitz hätten insgesamt 2.500 Menschen zugesehen. Größtenteils seien das aber Anwohner gewesen, die auf ihren Grundstücken gestanden hätten.

Beim Heimritt am Nachmittag, heißt es, sei ein Wittichenauer Reiter schwer gestürzt. Man habe den Mann mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus bringen müssen. Die Umstände würden untersucht. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Thomas Häntschke schrieb am

Wenn ich mir die Bilderserie auf MDR.de ("Sorbische Osterreiter sorgen für vollen Marktplatz in Wittichenau", 04.04.2021) ansehe, sind die Zuschauer bestimmt nicht auf ihren Grundstücken und sicher auch nicht alle aus Wittichenau, wobei es auch nicht stimmt, dass die Pläne für´s Osterreiten nicht einsehbar gewesen wären. Im ausdruckbaren "Hygieneschutzkonzept Allgemein" für den 04.04.2021 vom 05.03.2021, konnte öffentlich die Strecke der Kreuzreiterprozession von Wittichenau nach Ralbitz und zurück (Punkt 4) nachgelesen werden.
Gerade im Zeitalter der Digitalisierung kein Hokuspokus.
MfG Thomas Häntschke

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