Zwei Seen steuern auf die Freigabe zu


von Tageblatt-Redaktion

Zwei Seen steuern auf die Freigabe zu
Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Der staatliche Bergbausanierer LMBV scheint entschlossen, seine Absicht umzusetzen, weitere Seen im Seenland fertig zu bekommen. 2025 und 2026 sollen der Sedlitzer See (im Bild dessen künftiges Hafenbecken) und der Großräschener See in die Nutzung gehen.  Davon spricht die LMBV genauso wie der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg.

Die Sanierung sei so weit, dass am Sedlitzer See noch das sogenannte Brückenfeld bearbeitet und der Ableiter zur Schwarzen Elster hin gebaut werden muss. Nach Stand der Arbeiten muss dann noch der Endwasserstand in beiden Seen hergestellt werden.

Mit Geierswalder See und Partwitzer Seee bekommen die beiden Gewässer ein einheitliches Wasserstands-Niveau, was auch für den Bootsverkehr über Ilse-Kanal, Sornoer Kanal und Rosendorfer Kanal wesentlich ist. (red)



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