Wo Freizeitkapitäne ihre Patente erwerben können


von Tageblatt-Redaktion

Wo Freizeitkapitäne ihre Patente erwerben können
Jens Schuster möchte bald wieder angehende Freizeitkapitäne unterrichten. Foto: Katrin Demczenko

Hoyerswerda. Wer Freizeitkapitän  eines Segel- oder Motorbootes werden möchte, muss vorher einen Sportbootführerschein (SBF) erwerben. „Dieser hat dieselbe Bedeutung wie ein Führerschein im Straßenverkehr“, erklärte Jens Schuster, Besitzer der Sportbootschule Ostsachsen in Hoyerswerda.

Wenn er nicht von Corona ausgebremst wird, unterweist er im Schulungsraum in der Friedrichsstraße 15 zum Beispiel Jugendliche ab 14 Jahren, die den „SBF Binnen Segeln“ erwerben wollen. Diese dürfen dann ein Boot mit einer Rumpflänge von maximal 15 Metern segeln.

Durch die Corona-Pandemie kann die Bootsschule jetzt keine Ausbildungen durchführen. Jens Schuster ist derweil froh, an einer Dresdener Berufsschule online zu unterrichten, um wenigstens etwas Einkommen zu haben.

Alle relevanten Veränderungen werden im Internet unter www.bootsschule-ostsachsen.de eingestellt , sodass jedermann erfahren kann, wann die Ausbildungen weitergehen dürfen. (red)

 

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