Wieder mehr Betrieb bei den Lausitzer Werkstätten


von Tageblatt-Redaktion

Wieder mehr Betrieb bei den Lausitzer Werkstätten
Foto: Katrin Demczenko

Hoyerswerda. Heidi (Mitte) aus Wittichenau gehört zu jenen Menschen mit Behinderung, die in den Lausitzer Werkstätten tätig sind. Nach einer Pause, die Covid-19 geschuldet war, sind aktuell rund 180 betreute Mitarbeiter zurück bei der Arbeit, gut ein Drittel.

Die anderen haben Erkrankungen, die sie im Falle einer Sars-CoV-2-Infektion zu Risiko-Patienten machen würden. Daher müssen sie noch zu Hause ausharren. Werkstätten-Geschäftsführer Robert Rys hofft allerdings, dass die Belegschaft schon kommende Woche wieder komplett ist.

Ganz geschlossen waren die Werkstätten trotz des Viren-Alarms nicht. Betreuer und Fachanleiter wie Stephan Klopsch (links) und Renee Kusnik arbeiteten diverse Aufträge ab. Auch Küche, Wäscherei und Förderbereich blieben in Betrieb. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Jaap van Duyn schrieb am

Sehr gut. Ich darf selbst noch nicht arbeiten. Ich arbeite in einer Werkstatt in Holland. Ich bin auch auf Facebook aktiv.

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