Wie weiter mit der Kühnichter Straße?


von Tageblatt-Redaktion

Wie weiter mit der Kühnichter Straße?
Foto: Gernot Menzel

Kühnicht. Über möglichen Varianten zur Verkehrsberuhigung in der Kühnichter Straße brüten die zuständigen Planer in Hoyerswerdas Rathaus. Oberbürgermeister Torsten Ruban -Zeh (SPD) bekräftigte jetzt die Absicht, eine Befragung zu veranlassen.

Im Technischen Ausschuss des Stadtrates wurde erst einmal ein Zwischenstand mit zunächst vier denkbaren Lösungen vorgestellt. Dazu gehört die schon bekannte unechte Einbahnstraße mit Zufahrtsverbot von der Nieskyer Straße.

Im Gespräch sind ebenso eine komplette Sperrung mittels Pollern, eine echte Einbahnstraße oder eine Sanierung zur engen Dorfstraße mit der Hoffnung, dass Autofahrer sie dann für den Durchgangsverkehr unattraktiv finden. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Michael Meyer schrieb am

Denkt irgendjemand in der Stadt an die Anwohner, Gewerbetreibenden, Berufstätigen des Klinikums, usw.... welche diese Straße tgl. nutzen? Die einfachste Lösung ist SANIEREN!!! Die Straße unattraktiv zu machen(?), was ist das für eine Idee? Wer an so etwas denkt, sollte darüber nachdenken, ob er für die Stadt an der richtigen Stelle tätig ist! Erst eine Straße unattraktiv machen, dann die ganze Stadt? Ist das etwa das Ziel?

Heike Vogt schrieb am

Mein Vorschlag wäre, zumindest die Zufahrt zum offiziellen Friedhofs-Parkplatz offen zu halten. Und wie wäre es mit einem Hinweis auf die Buswendeschleife? Vielleicht könnten sich dann auch einige Besucher von Hoyerswerda überwinden, den Stadtverkehr zu nutzen.

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