Wie war das noch mit den Lochstreifen?


von Tageblatt-Redaktion

Wie war das noch mit den Lochstreifen?
Foto: ZCOM / Marcus Matics

Hoyerswerda. Waren Lochstreifen früher in der elektronischen Datenverarbeitung gang und gäbe, findet man sie heute höchstens noch im Museum – in diesem Fall im Konrad-Zuse-Computermuseum an der Bonhoefferstraße im Stadtzentrum.

Am Sonntag stellt das ZCOM die papierenen Datenspeicher der Vergangenheit in den Mittelpunkt einer Veranstaltung der Reihe „Anfassen und Verstehen“. Zwischen 13 und 17 Uhr kann man sich das Ganze erklären lassen.

Besucher zahlen den normalen Eintritt. Allerdings muss man einen negativen Sars-CoV-2-Test aus den letzten 24 Stunden vorlegen. (red)

Mehr Veranstaltungstipps stehen hier.

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Kommentare zum Artikel:

Thomas Häntschke schrieb am

Hier fallen mir gleich zwei Arbeitsstellen (meine Mutti am Fernschreiber beim Kraftverkehr in Schwarze Pumpe am Schäfereiweg und meine, bei der Deutschen Reichsbahn in Bernsdorf, mit der richtigen Bezeichnung Bahnhof Straßgräbchen-Bernsdorf O/L) ein, wo diese Lochstreifen zur Übermittlung von Daten genutzt wurden.
Eine weitere Erinnerung an die Streifen habe ich, da aus den noch nicht gelochten Streifen (gab es in Grün, Gelb, Rosa, Blau und Weiß), Fröbelsterne gebastelt werden konnten. Diese waren dann etwas größer, weil die Streifen breiter waren, als die sonst üblich für Fröbelsterne verwendeten.
MfG Thomas Häntschke

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