Wie es früher in der Lausitz gewesen ist ...
Spremberg. Zwischen 6.000 und 8.000 Besucher schauen sich im Durchschnitt im Jahr die Ausstellungen des Niederlausitzer Heimatmuseums im Spremberger Schloss an. Damit liege man mit gleichartigen Museen in der Lausitz auf einer Linie, sagt Leiter Egbert Kwast. Momentan ist freilich geschlossen.
Hier zu sehen sind vor allem Alltagsgegenstände aus dem bäuerlichen Leben. Die Trachten der Puppen links oben in der Vitrine hat Volkskünstlerin Irmgard Kuhlee (1927 – 2018) genäht. Sie verdeutlichen, was klassischerweise sorbische Frauen bzw. Mädchen aus ihrem Heimatort Groß Buckow zur Hochzeit trugen. (red)
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