Weitere Wasser-Entrostungs-Anlage in Spreetal


von Tageblatt-Redaktion

Weitere Wasser-Entrostungs-Anlage in Spreetal
Foto: LMBV

Spreetal. Zur Verminderung der Braunfärbung in der Spree lässt der staatliche Bergbausanierer LMBV eine weitere Wasserbehandlungsanlage errichten. Der Auftrag dazu ist an die Tief- und Wasserbau GmbH aus Boblitz im Spreewald vergeben worden. Nach LMBV-Angaben wird der Aufbau am Spree-Altarm an der Ruhlmühle im November beginnen. Nach reichlich einem Jahr Bauzeit solle die Anlage Ende des nächsten Jahres fertig sein.

Im Grunde genommen handelt es sich um einen großen Filter, in dem dem Wasser das Eisenhydroxid entzogen wird. Eine dem Prinzip nach gleiche Wasserbehandlungsanlage ist im Sommer in Neustadt/Spree komplettiert worden - hier im Bild. Im Moment läuft dort der sogenannte Einfahrbetrieb, an den sich der halbautomatische Regelbetrieb anschließen soll.

Eine weitere Wasserbehandlungsanlage dieser Art gibt es für die Kleine Spree auf dem Gelände der alten Grubenwasserreinigung in Burgneudorf. Dort laufen aktuell Nachrüstungen zur verfahrenstechnischen Optimierung. (red)

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