Wärmestudie soll im Sommer vorliegen


von Tageblatt-Redaktion

Wärmestudie soll im Sommer vorliegen
Foto: VBH / Jan Rocktäschel

Hoyerswerda. Biomasse, Solarthermie, Erdwärme, Gewässerthermie oder Abwärme aus Industrie- und Gewerbeanlagen sind mögliche Quellen, wenn es um die künftige Wärmeversorgung in Hoyerswerda, Spremberg und Weißwasser geht. Dies ist das sogenannte Projektteam, das im Auftrag der Versorgungsbetriebe Hoyerswerda, der Städtischen Werke Spremberg und der Stadtwerke Weißwasser an einer Transformationsstudie für die Zeit nach der Fernwärme aus den Kraftwerken Schwarze Pumpe und Boxberg arbeitet.

Die Expertinnen und Experten gehören zur Cottbuser Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie, zum Leipziger Energie- und Umweltbüro Tilia sowie zum Karlsruher Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien. Die VBH teilen mit, dass im Sommer wie geplant die Endergebnisse der Studie vorliegen sollen.

Ziel sei, die Wärmeversorgung auf klimaneutrale Erzeugungs- und Speicheranlagen umzustellen. Man habe dabei Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung im Blick. Es gehe aber auch um die Bevölkerungsstruktur, Pläne für Wohnungsmodernisierungen oder Vorhaben der Wirtschaft. (red)

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