Von der Lehre bis zur Rente - immer mit Puppen


von Tageblatt-Redaktion

Von der Lehre bis zur Rente - immer mit Puppen
Foto: Katrin Demczenko

Hoyerswerda. Eine interessante und lange Geschichte haben diese beiden Puppen. Sie spielten zur Verdeutlichung von Biedermeier und Rokoko eine Rolle zu Beginn der 1970er, als Renate Musiol (im Bild) ihre Lehre zur Friseurin absolvierte.

Später wurde sie selbst Ausbilderin. Die Puppen, einst eingekleidet von Renate Musiols Berufsschullehrerin Brigitte Laurich, standen lange Jahre im Figaro-Salon im WK I.

Mittlerweile sind sie in den Salon in der Kirchstraße umgezogen. Renate Musiol ist zwar inzwischen in Rente, aber in Teilzeit kümmert sie sich weiter um die Frisuren von Stammkunden. (red)

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