Verjüngungskur für das Lessinghaus
Hoyerswerda. Der Besitzer des Lessinghauses plant ein Vierteljahrhundert nach der letzten Fassadensanierung jetzt eine erneute Verjüngungskur. Wie Klaus Wiegmann sagt, haben sich Risse gebildet, Graffiti hätten der Hülle des Denkmalbaus ebenso zugesetzt.
Zudem habe der Opferputz am Sockel längst seine Schuldigkeit getan. Zur Renovierung verwenden will Wiegmann den Erlös aus dem laufenden Verkauf der benachbarten ehemaligen Brauereifläche. Das Lessinghaus ist mehr als 300 Jahre alt. (red)
Kommentare zum Artikel:
Gerhard Wagner schrieb am
Ich kenne dieses Haus noch sehr gut aus meinen Kindertagen. (1962–1966) Bin dort täglich vorbeigegangen als ich früh vor Schulbeginn zum Hort musste. Die ganze Straße ist heute noch kaum wiederzuerkennen.
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