Umverlegung des Koblenzer Grabens beginnt


von Tageblatt-Redaktion

Foto: Mirko Kolodziej

Koblenz. Mit rund 160 Millionen Euro kalkulieren das Sächsische Oberbergamt und der staatliche Bergbausanierer LMBV inzwischen für die bergtechnischen Sicherungsarbeiten der Knappensee-Ufer – eingeschlossen die Sanierung der 2021 bei einer Rutschung in Koblenz entstandenen Ausbuchtung. Die Zahl wurde am Dienstag bei einer Sitzung des Lohsaer Gemeinderates genannt.

Während der Beginn der Vollsperrung des Gewässers 2024 ein Jahrzehnt her sein wird, sind im Verlauf des Jahres mehrfach einzelne Flächen im Hinterland freigegeben worden, sodass dort der Sperrzaun nun unmittelbar am Ufer steht. Ein Großteil des Rundweges ist somit wieder nutzbar - siehe unten.

Gearbeitet wird jetzt vorwiegend noch im Bereich Koblenz. So beginnt dieser Tage die Umverlegung des Koblenzer Grabens (im Bild) in gesichertes Terrain, 2025 die Verfüllung und Verdichtung des Rutschungskessels. Fertig sein soll die Sanierung im Jahr 2027. (red)

Foto: Mirko Kolodziej
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Kommentare zum Artikel:

Familie Babick schrieb am

Schöne Grüße an die Tageblattredaktion, sehr geehrter Herr Kolodziej, wir sind gerade
auf Sri Lanka und bestaunen im Netz mit leichtem Entsetzen den neuen Rundweg um
den Knappensee. Aus was für einem schwarzen Material wurde denn der gebaut?
Nicht einmal Braunkohle ist so dunkel.
Sonnige Grüße aus den Tropen.

Karin u. Hartmut Babick

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