Trockenheit hilft bei der Spree-Entrostung


von Tageblatt-Redaktion

Trockenheit hilft bei der Spree-Entrostung
Foto: LMBV / Peter Radke

Spremberg. Das Bild aus dem vorigen Sommer zeigt, wie die mit Eisenhydroxid belastete Spree zwischen Bühlow und Sellessen in die Spremberger Talsperre fließt. Der staatliche Bergbausanierer LMBV erklärt, das heiße Sommerwetter und vor allem die dreijährige Trockenperiode hätten zuletzt dazu beigetragen, dass mit dem Grundwasser weniger Rost in Spree und Kleine Spree gelangt ist.

Begründung: Weniger Grundwasserneubildung bedeutet auch weniger Grundwasser-Eintritt in die Flüsse. Weiterhin helfen aber auch die eigens in Spreetal und Spremberg gebauten Anlagen zum Abfangen und Reinigen des Grundwassers im Zustrom zu den Gewässern. Die LMBV fasst zusammen, man habe auch voriges Jahr die Eisenfracht deutlich reduzieren können. (red)

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