Straßenbau hat wie angekündigt begonnen


von Tageblatt-Redaktion

Straßenbau hat wie angekündigt begonnen
Foto: Juliane Mietzsch

Hoyerswerda. Wie angekündigt haben am Montag die Arbeiten zur Erneuerung der Deckschicht auf der Kolpingstraße begonnen. Diese ist dafür bis zum 2. August zwischen der Schulstraße und der Brücke über den Elsterfließ gesperrt.

Zügig waren Schachtabdeckungen und Straßenkappen für Absperrschieber freigelegt. Auch sie sollen erneuert werden. Verworfene Bereiche des seitlichen Pflasterstreifens werden ebenso instandgesetzt.

Das Rathaus sagt, die 2002/03 grundhaft ausgebaute Fahrbahn sei zwar auf 30 Jahre ausgelegt. Es gehe jetzt um „zustandserhaltende Maßnahmen“. Denn vorhandene feinste Risse könnten bei Frost auch dem Unterbau schaden. (red)

 

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Kommentare zum Artikel:

Viola Petrick schrieb am

Auch ich frage mich, was das für Leute sind, die so mit unseren Geldern umgehen. Die Luxemburgstraße ist zeitweise für Radfahrer lebensgefährlich und der OB wundert sich, dass sie bei einer Zählung nicht genug Verkehr darauf haben. Die Flicken bis jetzt machen das Fahren mit dem Rad auf dieser Straße auch nicht viel besser. Aber es ist wichtig, den Straßenbereich, der noch so gut aussieht, zu erneuern. Versteht kein Mensch.

René Lehmann schrieb am

Na ja, Dreckstadt würd ich nun nicht gleich sagen, aber Thematik schlimmere Straßen und Radwege stimme ich voll und ganz zu. Altes, leidiges Thema, Luxemburgstraße. Zumal ich mich frage, welches "helle" Köpfchen sich die Umleitung durch die Goethestraße hat einfallen lassen. An dieser Stelle vielen lieben Dank, dass die Nachtruhe bei mir derzeit ab circa 2.30 Uhr, aufgrund der Lkws, die durch die Goethestraße fahren (Goethe-Ecke-Luxemburgstraße inbegriffen), beendet ist.

Ivonne Zickow schrieb am

Also ich bin auch der Meinung, dass diese Straße es weniger nötig hat als eine Rosa-Luxemburg-Straße und was ich ein wenig unbedacht finde ist, dass es für uns als Paketboten einfach mega Erschwernisse bedeutet. Als wenn wir nicht schon genug am Tag laufen, so müssen wir jetzt diese Straße komplett ablaufen. Dann kommt noch dazu, dass wir jede umliegende Straße mit großen Umwegen anfahren müssen, da es in der Mittelaltstadt überall Einbahnstraßen gibt. Mit zwei Bauabschnitten wäre es viel praktischer gewesen. Aber was soll's, manche denken eben nur bis zum Gartenzaun.

Sven Scheibe schrieb am

Wenn das notwendige Arbeiten sind, sage ich nichts. Ich finde eher das Zeit-Management eine Katastrophe. Zur Zeit gibt es eine Zufahrtsstraße zum Markt.
Die Händler im Umkreis sind begeistert.
Alle reden vom Klima, aber hier werden unnötige Umwege gefahren, wo man sich fragt, was stimmt bei den Entscheidungsträgern nicht.

Günther Jahnel schrieb am

Experten für Straßenbau und Kommunales unter sich. Überall nur Idioten am Werke.
Spaß beiseite. Blick in den Haushalt oder mal 'Frag den OB' nutzen, könnte das eigene Unwissen auch schon etwas mildern, ist aber zugegebenermaßen ziemlich aufwendig.

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