Staatliche Finanzspritze für Klebstoff-Entwicklung


von Tageblatt-Redaktion

Staatliche Finanzspritze für Klebstoff-Entwicklung
Foto: Ralf Grunert

Lauta. Bei diesem Termin ging es um – Leim, genauer gesagt um eine Art Super-Kleber. Der Bautzener Landrat Michael Harig (Mitte) und Anja Linke von der Verwaltung des Kreises Spree-Neiße (3.v.l) hatten einen Fördermittelbescheid beim Vitrinen- und Glasbau Reier zu übergeben. Die Firma ist maßgeblich an der Entwicklung des neuen Spezialklebstoffes beteiligt.

Der Stoff speziell zum Verbinden von Vitrinen-Glas soll ganz bestimmte Eigenschaften besitzen. Es geht um einen „emissionsarmen 1-Komponenten-Silikonklebstoff für alle musealen und ausstellenden Bereiche“. Ziel ist, die Rezeptur kommendes Jahr fertig zu haben. Für die Entwicklung gibt es 125.000 Euro aus dem Fonds „Unternehmen Revier“ des Bundes für die Noch-Kohle-Regionen.

Das Unternehmen war 1988 von Volker Reier (rechts) gegründet worden. Mittlerweile wird es von Sohn Uwe Reier und Enkelin Christiane Düffort (2.v.r.) geführt. Interesse an der Kleber-Entwicklung zeigten auch Bürgermeister Frank Lehmann (links) und Heiko Jahn von der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH (2.v.l.). –red-

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