Spendensammlung für Kriegsopfer gestartet


von Tageblatt-Redaktion

Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Eine Spendensammlung für die Menschen in der Ukraine, die vom Kriegszug der russischen Armee betroffen sind, hat kurzfristig Lausitz-Center-Manager Dieter Henke (rechts) auf die Beine gestellt – mit Hilfe durch die Lautaer Siegel-Werbung sowie verbunden mit einer eindeutigen Forderung. „Es ist eine Geste“, sagt Henke.

Das Geld, das in der im westlichen Lichthof stehenden Box zusammenkommt, geht an das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe von Unicef, Deutschem Roten Kreuz, Caritas und Diakonie. Die Box ist festgeschraubt, im Blick einer Überwachungskamera und wird regelmäßig geleert.

Der Erste, der am Donnerstag gemeinsam mit Henke eine Spende hineinwarf, war Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh (links). Das Stadtoberhaupt informierte zuvor darüber, dass bei Bedarf in der Stadt Unterkünfte für Kriegsflüchtlinge zur Verfügung stehen. (red)

Foto: Mirko Kolodziej
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Kommentare zum Artikel:

Frank Niemtz schrieb am

Ein klares Zeichen! Ganz im Gegensatz zu unserem (?) Ministerpräsidenten Kretschmer, der ja in der Vergangenheit nicht müde geworden ist, sich den Kopf einzufetten, um Putin und seiner Nomenklatur regelmäßig geschmeidig in den Hintern zu kriechen und von dem ich bis zur Stunde ein klares Bekenntnis vermisse, dass Putin das ist, was er ist: Ein Kriegsverbrecher!

Andreas Noan schrieb am

Seit 8 Jahren tobt dieser Krieg. Warum hat denn niemand, aber wirklich NIEMAND, in diesen verdammten 8 Jahren die Spenden gesammelt? Es sieht langsam nach einem Hype aus.
Einfach nur schäbig. Seit 1945 hat der Ami jeden Konflikt auf dieser Erde angezettelt. Auch diesen. Jetzt sitzt er grinsend und klatscht in die Hände. DAS ist der Kriegsverbrecher.

Frank Niemtz schrieb am

@ Andreas Noan
Dann seinen Sie bitte so konsequent, wandern Sie ins "freie und demokratische" Russland putinscher Prägung aus (und glauben Sie mir, meine Bekannten und Freunde in Russland wissen, wie "frei" sie wirklich sind...) und melden Sie sich als Freiwilliger bei der russischen Armee - als Kanonenfutter! Wladimir Wladimirowitsch wird Ihnen bestimmt - sofern Sie diesen Wahnsinn überleben - eine Orden an die Brust tackern. Apropos "schäbig": Sie sollten sich schämen!

Norbert Beckmann schrieb am

Ja, Herr Bürgermeister. Nehmt sofort Flüchtlinge aus der Ukraine auf, und gebt ihnen unsere Gästewohnungen. Fragt nicht erst Berlin. Macht einfach. Danke. Und noch eines. Baut keine Häuser mehr zurück. Menschen aus der Ukraine freuen sich über so ein Wohnhaus. Kurz renovieren, Wasser auf und Strom an. Fertig.

Andreas Noan schrieb am

@Frank Niemtz
Ah, ich sehe, Sie sind hier voll der Russland-Experte.... Mit Null-Ahnung zum Sachverhalt.
Davor waren Sie Corona-Experte.

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