So war Hoyerswerdas 25. Stadtfest ...


von Tageblatt-Redaktion

Foto: Gernot Menzel

Hoyerswerda. Es gab zu essen und zu trinken, es gab Musik, es gab Rummel-Vergnügen - sowie das eine oder andere zufällige Treffen mit Leuten, die man länger nicht gesehen hat. Drei Tage dauerte am Wochenende das 25. Stadtfest. Hier sind einige Impressionen:

Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh und Lausitzhallen-Chef Dirk Rolka beim Bierfass-Anstich am Freitag. Foto: Gernot Menzel
Jela J aus Dresden war die erste Künstlerin des Fest-Wochenendes. Foto: Gernot Menzel
Das Orchester Lausitzer Braunkohle darf bei keinem Stadtfest fehlen. Foto: Gernot Menzel
Die Partyband Jolly Jumper gehört ebenso zu den Stammgästen beim Stadtfest. Foto: Gernot Menzel
Das Gedränge auf dem Festgelände war recht dicht. Foto: Gernot Menzel
Wer wollte, konnte sich im Kreise drehen lassen. Foto: Gernot Menzel
Drehungen auch in größerer Höhe ... Foto: Gernot Menzel
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Kommentare zum Artikel:

Tobias Hinz schrieb am

Ich würde ja was kommentieren, aber die Herren Genossen Redakteure veröffentlichen das ja nie, weil ich Ihnen nicht links genug bin. Regierungskritik ist Hass!

Doreen Lachmann schrieb am

Vielen Dank für den veröffentlichten Kommentar von Herrn Hinz.
Vielleicht hat er ja noch Muße, zu vervollständigen, in welchem Zusammenhang das 25. Stadtfest mit Regierungskritik steht..(*ich schreibe für einen Freund!)

David Mavinguane Macau schrieb am

Hoyerswerda, lass uns miteinander leben und lass uns zwischen einander für unsere Kinder da sein. Herzliche Grüße aus Mozambik, das wünschen wir alle in unsere zweite Heimatstadt Hoyerswerda.

Christine Link schrieb am

Das Stadtfest war eine willkommene Abwechslung vom Alltag, die erstaunlich viele genutzt und genossen haben.

Bernd Steinbach schrieb am

Es ist gerade Dienstag, kurz nach 6 Uhr morgens. Unter den aktuellen, also noch nicht archivierten Beiträgen hier finden sich sieben Leserkommentare. Davon stammen allein drei – also 43% – von einem einzelnen Herrn. Man ahnt es wohl: Tobias Hinz. Nun ja, bei vielen unserer Zeit"genossen" zählt die gefühlte Wahrheit eben mehr als Fakten.

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