So entstanden die Plastiken aus dem Skulpturenpark
Hoyerswerda. Wenn schon dieses Jahr, anders als geplant, das 13. Internationale Bildhauersymposium nicht stattfinden kann, so lässt sich dank des Fotoarchivs des Stadtmuseums wenigstens ein Blick an den Beginn der Symposiums-Reihe werfen.
Erstmals trafen sich im Sommer 1975 Bildhauer im Zoo, um parallel an ihren Werken aus Sandstein zu arbeiten. Der Hoyerswerdaer Jürgen von Woyski (1929 – 2000) hatte die Idee nach einer Reise in die CSSR:
Ich wollte die unterschiedlichen Auffassungen und Handschriften von Künstlern auch in meiner Stadt verwirklicht sehen.
Zu Gast waren Alexander Ilecko (Slowakei), Peter Kern (Berlin), Zygfryd Korpalski (Polen), Jurij Orechow (UdSSR) und Joszef Seregi (Ungarn). Sie arbeiteten unter dem Motto „Friede, Glück, Freundschaft". 2009 zogen die 1975 entstandenen Plastiken aus dem WK IX in den Skulpturenpark an der Einsteinstraße um. (red)
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