Schwarzkittel vom Leiden erlöst - mit der Dienstwaffe


von Tageblatt-Redaktion

Schwarzkittel vom Leiden erlöst - mit der Dienstwaffe
Nicht nur das Überqueren von Straßen ist für Wildtiere gefährlich. Auch Bahngleise sind es. Foto: Ralf Grunert

Lohsa/Uhyst. Derzeit werden Streifen der Bundespolizei nahezu täglich zu Wildunfällen entlang der regionalen Eisenbahnstrecken gerufen. Oft greifen die zuständigen Jagdpächter oder immer wieder auch die Beamten selbst zur Waffe, um durch einen gezielten Schuss die Tiere von ihren Qualen zu befreien.

Ein solcher „Notfall“ war auch am Donnerstag zwischen Uhyst und Lohsa eingetreten. Nachdem zwei Schwarzkittel von einem Triebwagen erfasst wurden, musste eines der Schweine mit der Dienstpistole erschossen werden. Das andere Tier war bereits verendet.

Neben vier am Dienstagabend bei Klingewalde erfassten und getöteten Wildschweinen wurde am Mittwochmorgen auf der Strecke zwischen Görlitz und Cottbus bei Trebendorf ein Reh tödlich verletzt. (red)

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe des vollständigen Namens und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.

Was ist die Summe aus 7 und 8?