Schöner Wohnen im gekappten Hochhaus


von Tageblatt-Redaktion

Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Seit das Doppelhochhaus Lipezker Platz 1 und 2 als Albert-Schweitzer-Haus bekannt ist, nämlich seit 25 Jahren, lebt Dorothea Rantzuch (Zweite von links) hier. 1997/98 hatte die städtische Wohnungsgesellschaft im WK VIII einen Modellversuch gewagt – die beiden Häuser wurden jeweils von elf auf acht Etagen eingekürzt und komplett umgebaut.

Das Experiment hat bautechnisch zwar funktioniert, war allerdings so teuer, dass man es dann lieber nicht wiederholt hat – jedenfalls nicht mit Hochhäusern. Das Doppelgebäude ist seit einem Vierteljahrhundert jedoch voll vermietet, das Interesse ist hoch. Schließlich entstanden Appartements für Betreutes Wohnen samt einer Sozialstation der Diakonie St. Martin.

Letztere betreibt nicht nur einen Pflegedienst im Haus, sondern auch die Begegnungsstätte im Erdgeschoss. Im Bild sind hier neben Dorothea Rantzuch Pflege- und Betreuungskraft Carola Glowacz (links), Pflegedienstleiterin Kerstin Haltchev (Zweite von rechts) und ihre Stellvertreterin Doreen Kollay (rechts) zu sehen. (red)

Foto: Uwe Schulz
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