Särchener Ufer mit Wellenbrecher aus Sandsäcken
Groß Särchen. Fünf Wochen nach der Rutschung am Ostufer des Knappensees hat auf der gegenüberliegenden Seite die Errichtung eines Schutzwalls aus Sandsäcken begonnen. Es handele sich, so der staatliche Bergbausanierer LMBV, um eine Vorsichtsmaßnahme.
Die Säcke seien ein Schutz gegen auflaufende Schwallwellen bei eventuell weiteren Abbrüchen an der Hochkippe zwischen Koblenz und Knappenrode. Am 11. März hatte eine solche Welle erhebliche Sachschäden angerichtet.
Die Untersuchungen zu den Ursachen der Rutschung laufen indessen weiter. Den Sachverständigen für Geotechnik lägen noch nicht alle notwendigen Daten vor, so die LMBV. Alle am See gestoppten Arbeiten laufen wieder – mit Ausnahme der Ostböschung. (red)
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