Rutschungsgefahr für Teile von Radweg

Montag, 15. Juli 2019

Foto: privat

Spreetal. Schnellstmöglich soll eine vom Bergbausanierer LMBV veranlasste Sperrung des Radweges an der Kleinen Spree zwischen Burg und Burghammer wieder aufgehoben werden. Das erklärt das Unternehmen auf Nachfrage. Die seit längerer Zeit bestehende Sperrung sorgt in Spreetal für Unmut.

Sie ist wohl darin begründet, dass zumindest abschnittsweise Rutschungsgefahr besteht. Die LMBV spricht davon, dass lageweise eine Verdichtung nötig sei und man zudem sogenannte Geogitter einbauen wolle. Weil Baufirmen derzeit viel zu tun haben, sei kurzfristig kein Anbieter gefunden worden. Nun gebe es aber ein Angebot.

Die LMBV versichert, dass der Weg zwischen Kleiner Spree und Tschinkastraße beziehungsweise Bernsteinsee nach Beendigung der Arbeiten und der Freigabe durch einen Sachverständigen für Geotechnik wieder nutzbar sein soll. (red)

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