Reimann-Papiere überdauern unentdeckt in WK-I-Keller


von Tageblatt-Redaktion

Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Einen ziemlich sensationellen Fund machten dieser Tage Mitarbeiter der Firma Melde und Berthold in jenem Haus in der Liselotte-Herrmannstraße, in dem einst die Autorin Brigitte Reimann mit ihrem Partner Siegfried Pitschmann lebte.

Im Seitenarm des Kellers für Winterdienst-Geräte entdeckten sie bei Vorbereitungen auf geplante Arbeiten Unterlagen aus Brigitte Reimanns Nachlass, von denen bisher niemand etwas ahnte - darunter handschriftliche Notizen und Typoskripte.

Die Firma hat die Papiere dem Hoyerswerdaer Tageblatt übergeben, das sie nach Auswertung dem Stadtmuseum zur Verfügung stellte.

Die ganze Geschichte steht in der Wochenend-Ausgabe des Tageblattes (28./29. Mai) im Lokalbuch der Sächsischen Zeitung auf Seite 15. (red)

Foto: Uwe Schulz
Themen in dieser Meldung


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe von Vor- und Familienname und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.

Bitte rechnen Sie 6 plus 6.