Regionale Berufsorientierung im Industriegelände


von Tageblatt-Redaktion

Regionale Berufsorientierung im Industriegelände
Foto: Juliane Mietzsch

Hoyerswerda. „Heimatbezogene und praxisorientierte Berufsorientierung“ soll künftig in diesem Gebäude auf dem früheren Betonwerks-Areal im Industriegelände stattfinden. Die örtliche Arbeiterwohlfahrt (Awo) sowie die Gesellschaft für Aus- und Fortbildung (GAF) wollen das Qualifizierungs- und Trainingszentrum (QTZ) um eine Komponente erweitern.

Zwischen der "Kompetenzfeststellung" in Klasse 7 und dem Schülerpraktikum in Klasse 9 werden den Plänen zufolge in Klasse 8 eine Potenzialanalyse sowie fünf bis zehn Werkstatttage liegen – so eine Art UTP beziehungsweise PA. Das Angebot richtet sich an Ober- und Förderschulen sowie Gymnasien der Region bzw. deren Achtklässlerinnen und Achtklässler.

Der Umbau im Erdgeschoss soll demnächst beginnen. Stefanie Jurisch von der Awo sagt, die Ausstattung der konzipierten Werkstätten beispielsweise für Soziale Arbeit und Medizin, Wirtschaft und Verwaltung, Einzelhandel oder auch Hotellerie und Gastronomie werde eine Mammutaufgabe.

Unternehmen, die Inventar abgeben würden oder gar dauerhaft mitwirken wollen, können sich melden: S.Jurisch@Awo-Lausitz.de . (red)



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