Regierungsbeauftragter im Kraftwerk Boxberg
Boxberg. Mit Leag-Mitarbeitern getroffen hat sich jetzt der Beauftragte der Bundesregierung für die sogenannten neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz (CDU, links). Im Kraftwerk wurden er und der CDU-Bundestagskandidat Florian Oest (Mitte) von Kraftwerksleiter Carsten Marschner (rechts) begrüßt.
Die Sorgen der Belegschaft, nämlich ein hier und da diskutiertes, um acht Jahre früheres als das für 2038 vereinbarte Ende der Kohleverstromung, artikulierte Ute Liebsch von der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie:
Die Zeit ist viel zu kurz, um Arbeitsplätze in der Industrie zu guten tariflichen Bedingungen zu schaffen, denn die findet man hier nicht.
Wanderwitz und Oest stimmten zu. Daher stehe der Kohleausstieg auch für 2038 im Wahlprogramm der Christdemokraten. (red)
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