Personell begrenzte Gedenkfeier zum 8. Mai


von Tageblatt-Redaktion

Personell begrenzte Gedenkfeier zum 8. Mai
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Mit von der Stadt beschränkter Teilnehmerzahl, vorgeschriebenen Abständen, der Pflicht zur Mund-Nase-Abdeckung sowie einer relativ kurzen Ansprache von Oberbürgermeister Stefan Skora (CDU) hat am Mittag am Ehrenhain im Stadtzentrum die städtische Gedenkfeier zum 8. Mai stattgefunden.

Erinnert wurde an das Ende des Zweiten Weltkrieges und des nationalsozialistischen Staates vor 75 Jahren. Wegen der Beschränkungen hatte es zuvor an selber Stelle schon eine personell ebenfalls begrenzte Gedenkfeier der Linkspartei gegeben. Auch Privat-Leute legten vorab separat Blumen nieder. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Henri Müller schrieb am

Nicht nur die Linkspartei legte vorher bereits ihr Gebinde nieder, sondern auch die Linksjugend Hoyerswerda. Es waren zwei Gebinde bereits vor Ort ;)

Thomas Häntschke schrieb am

Leider wird bei diesen Gedenken vergessen, das sich, nun 75 Jahre nach NIE WIEDER, deutsche Soldaten an USA geleiteten Kriegseinsätzen beteiligen.
Leider wird bei diesen Gedenken vergessen, das, nun 75 Jahre nach NIE WIEDER, durch die Politik gewollt die Rüstungsausgaben immer höher steigen sollen.
Leider wird bei diesen Gedenken vergessen, das, nun 75 Jahre nach NIE WIEDER, durch die Politik nun verstärkt Atomwaffen in Deutschland, zur Abschreckung (Gegen Wen und Was?) stationiert werden sollen.
Ich als Sohn und Enkel von zwei Frauen, welche den 13. Februar 1945 in Dresden Löbtau er- und überlebt haben, kann es nicht nachvollziehen, daß dies, auch 75 Jahre nach NIE WIEDER, immer noch Realität ist.
Thomas Häntschke

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