Obacht geboten an der Waldesruh-Kreuzung
Lauta. Defensive Fahrweise, angepasste Geschwindigkeit, stete Aufmerksamkeit sowie das Rechnen mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer empfiehlt die Polizei Autofahrern generell, aber im Besonderen auch an der Waldesruh-Kreuzung.
Laut polizeilicher Statistik hat es dort über die letzten drei Jahre acht Unfälle gegeben, den bisher letzten am 22. Oktober. Die größte Gefahr gehe von aus Richtung Hoyerswerda kommenden Linksabbiegern aus. Die Kreuzung sei aber generell gut einsehbar.
Letzteres schätzt so Sachsens Landesamt für Straßenbau und Verkehr ein. Es würden keine besonderen Anforderungen an Verkehrsteilnehmer gestellt. An bauliche Veränderungen oder eine Verringerung der gültigen 70 Km/h sei daher nicht gedacht. (red)
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