Neues Urlaubsdomizil im Lausitzer Seenland


von Tageblatt-Redaktion

Neues Urlaubsdomizil im Lausitzer Seenland
Foto: Juliane Mietzsch

Bluno. Der Blunoer Südsee hat zum Namen „Südseequartier“ inspiriert. Binnen zwei Jahren haben Annett Krahl, ihr Vater Erwin Kleinmann und ihr Mann Enrico Krahl (im Foto von links nach rechts) mit weiterer Unterstützung aus dem einstigen Schmidt-Hof ein Ausflugs- und Urlaubsdomizil gemacht.

Durch Umbau und Sanierung sind sieben Ferienwohnungen entstanden – mit Größen zwischen 68 und 110 Quadratmetern Fläche. Mit je zwei Schlafzimmern und Aufbettung ist Platz für jeweils vier bis sechs Personen. Das nun erreichte Ziel war, höherwertige Unterkünfte anbieten zu können.

Wie zu sehen, gehört zum „Südessequartier“ aber auch ein Café. Am Sonntag, dem 4. September sind alle Interessenten zu einem Tag der offenen Tür einladen, können einen Blick in die Zimmer sowie ins Café werfen, aber ebenso in den Weinkeller. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Charles Gärtner schrieb am

Liebe Familie Krahl, ich freue mich für Sie und die Gäste der Lausitz, dass wieder ein neues Domizil eröffnet, aber … und da sind wir bei meiner Kritik.Kein Mensch in Ostdeutschland hat je den Begriff Brotzeit gebraucht! Brotzeit sagt man im süddeutschen Raum und eventuell auch noch woanders, aber nicht in unserer Region! Auch wenn Ihnen noch nicht so viel Moos auf dem Buckel gewachsen ist wie mir, Ihr Vater/Schwiegervater hätte es wissen müssen.

Glauben Sie mir, Tradition ist wichtiger (auch im Sinne von Nachhaltigkeit) als modische Erscheinungsform und bitte argumentieren sie nicht mit dem Gast! Als Gast passe ich mich dem Gastgeber an und nicht umgekehrt.

Mit vielen freundlichen Grüßen aus Weißwasser, Ihr
Charles Gärtner

Hartmut Schneider schrieb am

Diesen Kommentar von Herrn Gärtner kann ich nur unterstützen! Kein Mensch aus BW würde zu den Bezeichnungen STULLE oder SCHNITTE greifen. Dieses nachäffen ärgert mich. Habe selbst 20 Jahre in BW gelebt und gearbeitet, glauben Sie mir, wir haben keinen Grund, unsere Sprache und Traditionen zu verleugnen.

Trotzdem alles Gute
Hartmut Schneider
Hoyerswerda

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