Mit Millionenaufwand gegen braunes Fluß-Wasser
Spreetal. Dies ist eine der Anlagen, die mittlerweile dazu errichtet worden sind, um die Rost-Belastung in Kleiner Spree und Hauptspree zu senken. Vom Grundsatz her wird den Gewässern zufließendes Grundwasser abgefangen und gereinigt.
Solche Maßnahmen kosten richtig Geld. Wie der Bergbausanierer LMBV auf Anfrage der Sächsischen Zeitung mitteilt, sind von 2013 bis 2019 für das Abfangen von Eisenhydroxid allein 58,8 Mio. € an Fremdleistungen vergeben worden.
Bis 2030 sei für weitere Investitionen sowie für den laufenden Betrieb aller installierten Anlagen mit einem Anstieg der jährlichen Kosten auf 20 bis 25 Mio. € zu rechnen. (red)
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