Millionen-Förderung für mehr Forschung in der Lausitz
Cottbus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und eines interdisziplinären Partnernetzwerks entwickeln innovative Technologien für eine klimaneutrale Energieversorgung.
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Energie-Innovationszentrum (EIZ) an der BTU will weltweite Impulse setzen: Die Partner sehen den Schlüssel für den globalen Umbau des Energiesektors in der gezielten Vernetzung der verschiedenen Energiesysteme und -sektoren sowie der verschiedenen Systemakteure.
Jetzt wurde der Zuwendungsbescheid überreicht. Das Bundesministerium fördert das EIZ über zehn Jahre mit insgesamt 84 Millionen Euro. Mit diesen Geldern werden über 70 neue Stellen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geschaffen.
Freude nach der Überreichung des Zuwendungsbescheides: (v.l.n.r.) Prof. Mario Ragwitz (Institutsleiter des Fraunhofer IEG), Prof. Johannes Schiffer (Projektleitung EIZ), BTU-Präsidentin Prof. Gesine Grande, Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle, Prof. Felix Müsgens (Projektleitung EIZ). (red)
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