Medizinische Kooperation auf Dauer angelegt
Hoyerswerda. Eine Kooperation über die sächsisch-brandenburgische Grenze hinweg besiegelt haben Dr. Olaf Altmann, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Seenlandklinikum, dessen Geschäftsführer Mirko Papenfuß, Dr. Jürgen Müller, der Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie, der Geschäftsführer der Niederlausitz-Kliniken in Senftenberg und Lauchhammer, Sadık Taştan sowie deren Chefarzt Tom Hammermüller (von links nach rechts).
Die beiden Kliniken mit ihren drei Häusern bilden gemeinsam das Sana-Gefäßzentrum Lausitz. Das heißt, dass Mediziner Fälle von Patienten mit Blut- und Lymphgefäßerkrankungen miteinander besprechen, sich austauschen, auch zusammen operieren. Ebenso wird es eine enge Abstimmung bei der Ausbildung von Fachärzten geben. Die Partner würden ihre Vorzüge und Stärken vereinen, heißt es.
Während das Seenland-Klinikum schon länger als ein Jahrzehnt von der Sana Kliniken AG geführt wird, ist das Unternehmen bei den Niederlausitz-Kliniken erst zu Jahresbeginn eingestiegen. Mirko Papenfuß sagt, man strebe nun in mehreren Bereichen an, gemeinsam besser zu sein. (red)
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