Letzter Arbeitstag für die Wirtschaftsförderin


von Tageblatt-Redaktion

Letzter Arbeitstag für die Wirtschaftsförderin
Foto: Gernot Menzel

Hoyerswerda. „Man hört ja immer wieder die Meinung, in Hoyerswerda gäbe es so gut wie keine Wirtschaft. Hier muss ich wirklich widersprechen. In Hoyerswerda arbeiten viele kleinere Betriebe, die ihre Ideen einbringen und sich ganz stark für die Stadt und die Region engagieren.“

So ist rückblickend das Fazit von Wirtschaftsförderin Franziska Tennhardt. Nach vier Jahren im Amt hatte sie Dienstag ihren letzten Arbeitstag im Rathaus und wechselt nun in die Wirtschaft. Sie sagt, sie habe sich wohlgefühlt. Aber die 2020 im Rathaus anstehenden Änderungen hätten sie veranlasst, über eigene nachzudenken.

Franziska Tennhardt begleitete unter anderem die laufende Erweiterung von Yados, den Umzug des Umweltservice Schimmang sowie des Kinderland Böhm ins Gewerbegebiet Nardt oder den Neubau der Spielothek an der Albert-Einstein-Straße. (red)

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