Serie "Lauchhammer" ist jetzt zu sehen


von Tageblatt-Redaktion

Serie "Lauchhammer" ist jetzt zu sehen
Foto: / Montage: ARD / Steffen Junghans

Hoyerswerda. Die Krimi-Serie „Lauchhammer – Tod in der Lausitz“, für die im vorigen Jahr unter anderem auch in Hoyerswerda, Schwarzkollm und Laubusch gefilmt wurde, kommt jetzt zur Ausstrahlung. Sie ist ab Freitag, dem 2. September, zunächst online über die ARD-Mediathek abrufbar.

Am Donnerstag, dem 8. September, laufen die ersten drei von sechs Teilen ab 20.15 Uhr zunächst bei Arte, die anderen drei folgen dort eine Woche später. Das Erste Deutsche Fernsehen strahlt „Lauchhammer“ dann ab 28. September aus.

Im Zentrum stehen Kommissar Maik Briegand (Mišel Matičević), der für die Aufklärung eines Mordes in seine Heimatstadt zurückkehrt, und seine Kollegin Annalena Gottknecht (Odine Johne). -red-

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Kommentare zum Artikel:

Hannelore Türk schrieb am

Und wieder lässt sich ein Ort bzw. eine Region widerspruchslos für die sinnlosen, eintönigen Krimis einiger stumpfsinnigen Drehbuchautoren verheizen. Das Telefonbuch zu lesen, ist interessanter, als sich diese von allen öffentlich rechtlichen Sendern als Unterhaltung ausgestrahlten Langweiler anzuschauen.

Daniel Müller schrieb am

Ich habe mir alle sechs Teile angesehen und nein, mir fehlen nicht die Worte, im Gegenteil, genau das, was ich erwartet hatte. Das man ein Klischee nach dem anderen, mit einem passenden Farbfilter zeigt, ist eine Glanzleistung. Respekt für diese Arbeit und bitte mehr davon.

Karin Hinz schrieb am

Bin enttäuscht, nachdem ich mir die 6 Teile "gegönnt" habe, da mich die Ankündigung der Serie neugierig machte. Um so viele Probleme in einen Krimi hineinpacken zu können, der sich für mich eher wie ein Aufklärungs-Seminar in Sachen Klimaschutz erschloss, braucht es eben viiiieeeeel Zeit. Dazu kommen noch familiäre Differenzen, BMT darf auch nicht fehlen und nicht zu vergessen, Ermittler, die auf gar keinen Fall normal agieren dürfen. Der Name Gottknecht steht extrem konträr zu ihrem Auftreten. Soll es ja wohl. Finde ich eher belustigend, wie eine junge Frau dem Zuschauer zeigen will, wie man sich zeitgemäß entwickelt hat. Aber das ist allein mein persönlicher Eindruck. Für mich war es wieder einmal viel heiße Luft in der euphorischen Ankündigung durch Arte. Leider bestätigt es einem erneut, sich auf andere Dienste zu verlassen!!

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