Klinikum mit Interesse an Kiosk-Modell


von Tageblatt-Redaktion

Klinikum mit Interesse an Kiosk-Modell
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Das Seenland-Klinikum zeigt Interesse am von der Bundesregierung vorgestellten Gesundheitskiosk-Modell. Dabei geht es um Unterstützung von Menschen mit besonderem medizinischen Bedarf, etwa Beratung, Kurse und leichte Behandlung wie Blutdruckmessen oder Verbandswechsel.

So eine Einrichtung könne eine erste Anlaufstelle für gesundheitliche Fragestellungen sein, heißt es von Stadtverwaltung und Krankenhaus. Man sehe Vorteile sowohl in der Koordination der Versorgung wie auch bei der gesundheitlichen Stärkung der Bevölkerung. Allerdings hat der Bund bisher nur Eckpunkte veröffentlicht. Ein Gesetz fehlt noch. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Angelika Müller schrieb am

Und wer um alles on der Welt soll in diesem sogenannten Kiosk arbeiten? Das Gesundheitswesen ist eh schon überlastet. Überall fehlen Ärzte und Personal. Wieder mal so ein unüberlegtes Vorpreschen. Die niedergelassenen Ärzte arbeiten jetzt schon an die 60 Wochenstunden.

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