Keinerlei Wasser mehr im Korea-Loch


von Tageblatt-Redaktion

Keinerlei Wasser mehr im Korea-Loch
Foto: Ralf Grunert

Laubusch. Ebenso wie die in der Nähe verlaufende Schwarze Elster ist auch der Kortitzmühler See wieder einmal trockengefallen, und das in Gänze - während der Elster zumindest noch ein paar Wasser-Abschnitte geblieben sind.

In Richtung Brandenburger Landesgrenze werden aber auch diese immer weniger und immer kleiner. Ohne Fremdeinleitung dürfte die Trockenheit im Kortitzmühler See, der im Volksmund auch als Korea-Loch bezeichnet wird, anhalten. (red)

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