Inzidenzen in der Stadtregion zwischen 0 und 177


von Tageblatt-Redaktion

Inzidenzen in der Stadtregion zwischen 0 und 177
Grafik: Pixabay

Hoyerswerda. 134 Neuansteckungen mit Sars-CoV-2-Viren stehen in der täglichen Statistik der Bautzener Kreisverwaltung. Mit 64 Genesungen sowie zwei weiteren Todesfällen sind derzeit 998 anhaltende Infektionen registriert, 68 mehr als am Mittwoch.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet werden 68 Covid-19-Patienten betreut. Der Wert, der die auf 100.000 Einwohner gerechneten Infektionen binnen einer Woche angibt, die Inzidenz, liegt laut Robert-Koch-Institut bei 156 (am Dienstag 135).

Hier sind amtliche Zahlen für die Stadtregion - zunächst jene der momentan Infizierten (in Klammern die Veränderung zum Mittwoch) und dahinter die aktuelle Inzidenz vom Donnerstag*:

Hoyerswerda 40 (+/-0) – 71

Lauta 35 (-5) – 120

Königswartha 19 (+/-0) – 174

Elsterheide 16 (+/-0) – 144

Wittichenau 11 (+/-0) – 70

Lohsa 9 (+/-0) – 38

Bernsdorf 8 (-1) – 109

Oßling 4 (+2) – 177

Spreetal 0 (+/-0) – 0

Zum Vergleich: Die höchsten Inzidenzen gemeldet werden aus Weißenberg (904), Hochkirch (798) und Großpostwitz (547).

*Angaben der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen

 

Stand der Impfungen in Sachsen (und die Veränderung zum Mittwoch):

Erstimpfung: 409.289 Menschen (+9.643)

Zweitimpfung: 248.526 Menschen (+6.485)

Stand der Impfungen im Kreis Bautzen (und die Veränderung zum Mittwoch):

Erstimpfung: 19.943 Menschen (+405)

Zweitimpfung: 13.696 Menschen (+280) –red-

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Kommentare zum Artikel:

Dirk Thonig schrieb am

Komisch, bei 9 Infizierten in Bernsdorf, hatten wir einen Insidenzwert von 62, hoffe es läuft mir mal einer von der Presse übern Weg

Mirko Kolodziej schrieb am

Sehr geehrter Herr Thonig, wie‘s der Zufall so will. Hier läuft Ihnen sozusagen jeden Tag jemand von der Presse über den Weg. Sie sind mit Ihrer Frage zwar nicht sehr präzise. Ich ahne aber, was Sie meinen. Erst einmal: Die Quelle für die Inzidenz steht da. Wir rechnen hier normalerweise nicht herum. Das würde ganz speziell mir auch mein Mathe-Lehrer nicht empfehlen, wenn er noch lebte. Ich bin da allgemein nicht sehr gut drin. Die Theorie allerdings: Die Inzidenz hat nur mittelbar etwas mit der absoluten Zahl an Infizierten zu tun. Sie können neun haben, von denen sich acht vor zehn Tagen angesteckt haben und nur einer in der letzten Woche - oder eben umgedreht. Im ersten Fall ist die Sieben-Tage-Inzidenz natürlich niedriger als im zweiten. Konkret hier hat die Landesuntersuchungsanstalt zwei Werte zur Basis: 1. Sieben „Neuzugänge“ in den letzten sieben Tagen. 2. die Einwohnerzahl von 6.422 Bernsdorfern. Verhältnisrechnung: 6.422 zu 100.000 verhält sich wie sieben zu x. Resultat: x gleich Inzidenz von 109. Mirko Kolodziej, Redaktion

Burkhard Förster schrieb am

Es wäre interessant zu erfahren wie hoch die tatsächliche Belastung in jedem Krankenhaus durch Corona Patienten genau ist ( KH HY, KM, u.s.w.). Inzidenzwerkte sind nur rechnerische Werte.

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